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DIRT DEVIL
550 XS
     Short Film


Synopsis

Residents of a flat share discuss the purchase of a new vacuum cleaner. A genuine film about group dynamics, democracy and daily living together, in which banality, poetry and humour are mixed.


Trailer



Cast

Felix Markus Urbscheit
Martina Julia Gräfner
Bea Giorgina Hämmerli
Stefan Jonas Rüegg
Antonio Pablo Aguilar
Roland Yann Schmidthalter 
Jenny Gwendolin Kircali



Crew

Screenplay, Director, Editor Rolf Hellat 
Cinematography Pascal Reinmann
Line Producer Andreas Elsener
Co-Producer Nordhang Film
Co-Producer Cognito Film, Dario Schoch
Producer Rolf Hellat
Art Direction Tringa Vladaj
Lighting Nico Drechsel
2nd Camera Lukas Gut
Camera Assistant Pascale Egli
Sound Recording Oliver Rogers
Clapper Nathalie Matter
Sound Design/Mix Manuel Gerber
Casting Support Glaus Casting, Nora Leibundgut
Editing Mentor Michael Karrer




Festivals

Palm Springs ShortFest 2021
REGARD Saguenay Int. Short Film Festival 2021
Brooklyn Film Festival 2021
Int. Kurzfilmwoche Regensburg 2021
Portland Int. Film Festival 2021
Solothurner Filmtage 2021
Rio De Janeiro Int. Film Festival Curta Cinema 2020
Kurzfilmtage Winterthur 2020

Price

“Best Short Film” Filmkunstfest MV 2021
Begründung der Jury:
„Gemeinschaftlich getroffene Entscheidungen fordern nicht nur die Welt heraus, wenn sie sich gerade in einer Pandemie befindet, oder ein Land kurz vor der Bundestagswahl, sondern auch eine kleine Schweizer Wohngemeinschaft, die sich am Küchentisch versammelt hat um über den Kauf eines neuen Staubsaugers abzustimmen. Der Dirt Devil 550 XS ist dabei das titelgebende Profi-Gerät, dass offensichtlich die einzig richtige Wahl darstellt, gäbe es da nicht noch das Modell Dyson 4, mit weniger Saugkraft aber zu einem kleineren Preis. Als dann noch mangelnde Körperhygiene und Fingernägel in der Badewanne ins Spiel kommen, wird die Sache erst richtig kompliziert. Dem Regisseur und Autor Rolf Hellat ist es in seinem Kurzfilm gelungen, mit Humor und äußerster Präzision einen unaufgeregten Blick auf unsere Wohlstandsgesellschaft zu werfen. Seine schlichte Metapher benötigt dabei keinen didaktischen Verweis auf größere Zusammenhänge, der Film vertraut seinem Publikum und überlässt die Deutung uns. Trotz aller Ironie und Kauzigkeit nimmt der Film seine Figuren auf liebevolle Art immer ernst und lädt uns ohne die Erhebung des vorwurfsvollen Zeigefingers dazu ein, in Anbetracht schwieriger Entscheidungen als Menschen näher zusammen zu rücken.“




F





PREMIERE in
Rio deJaneiro


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